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Was ist passiert?

Seit Monaten wüten verheerende Feuer in Australien und halten Einheimische und Menschen weltweit in Atem. Betroffen sind die australische Ostküste, aber auch Süd -und Westaustralien sowie Tasmanien. Tausende Einheimische mussten vor den Flammen fliehen. Eine gigantische Fläche von 107.000 Quadratkilometer sollen in „Down Under“ bereits dem Erdboden gleichgemacht worden sein. Um sich diese Zahl besser vorstellen zu können, postete der BR auf seinem Instagram Profil die Karte der Bundesrepublik Deutschland. Darauf zu sehen ist die bereits verbrannte Fläche Australiens, welche ziemlich nah an unsere beiden Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg heranreicht. Eine schockierende Vorstellung, oder?

Seit Beginn der Brände sollen bereits 26 Menschen ums Leben gekommen sein. Diejenigen die den alles verzehrenden Flammen entkommen konnten haben ihre Existenzgrundlage, ihr Zuhause verloren. Doch ebenso dramatische Folgen hatten die Brände für die einheimischen Tiere. Laut Berechnungen des WWF Australien starben bereits 1,25 Milliarden Tiere, wie Kängurus, Wombats, Flughunde, Koalas und viele mehr, direkt oder indirekt durch die Brände.

Aufstehen und helfen

Doch wann könnte es für Menschen einen günstigeren Zeitpunkt geben, anzufangen zusammenzuarbeiten und Menschlichkeit zu zeigen, wenn nicht beim Bewältigen von Krisensituationen? So sind viele freiwillige Helfer und Hilfsorganisationen vor Ort im Einsatz, um verletzte Tiere aus den Feuern zu retten, zu versorgen und zu pflegen.

Auf ihrer Website hat die australische Botschaft in Deutschland Adressen zum Spenden hinterlegt. Auch viral gingen einige Spendenaktionen, wie die der australischen Schauspielerin Celeste Barber und der australischen Tierschutzorganisation Wires. Es wurden auch kleinere Spendenaktionen, von australischen Influencern gestartet.

Wo auch immer du spenden möchtest, stelle vorher am besten sicher, dass es sich um eine legitime Organisation handelt und dass der konkrete Spendenzweck angegeben ist.

Unterstütze die australischen Wildtiere: Nähe für Australien

Nicht nur Geldspenden sind möglich. Vor Ort konnten einige Tiere gerettet und mit teils schweren Verbrennungen in Auffangstationen und Tierkliniken gebracht werden. Da nun noch einige Kängurusäcke, Wickel für Flughund Babys und Kuschelnester für Tierkinder dringend benötigt werden, können auch Nähbegeisterte jetzt anfangen die australischen Wildtiere und Helfer tatkräftig zu unterstützen. Es bietet sich die Möglichkeit, der Facebook Gruppe „Deutschland hilft Australiens Wildtieren“ beizutreten. Sie unterstützen auch die Partnergruppe Animal Rescue Collective Craft Guilt (ARCCG) und verschicken die Pakete der genähten Unterstützung für die australischen Wildtiere Ende Januar/ Februar. Nähere Infos erhältst du als Mitglied in der Facebook Gruppe und hier.

Die Buschbrände sollen Schätzungen zufolge noch Monate anhalten. Fange am besten jetzt an zu helfen.

 

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