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Kulturtip für Hamburg: Fast Fashion – die Schattenseite der Mode

Christine - Mai 23, 2015
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Kulturtip für Hamburg: Fast Fashion – die Schattenseite der Mode

Fast Fashion, Ausstellungsansicht 3, Foto: Annika Lampe/Friederike Palm

Die Ausstellung „Fast Fashion“ im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg führt uns mit einem kritischen Blickwinkel hinter den Vorhang der glänzenden Modewelt.

Unter den Gesichtspunkten Konsum, Ökonomie und Ökologie werden die negativen Seiten einer der größten Industrien der Welt beleuchtet. Besonders die Gegensätze von Mangel und Überfluss, global und regional und Gewinnern und Verlieren stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Des Weiteren werden aber auch Lösungsvorschläge und Alternativen unter dem Namen Slow Fashion vorgestellt. Dabei steht Slow Fashion im Gegensatz zu Fast Fashion, für umweltbewusste Mode. Themen wie „neue Fasern und Technologien sowie neue Designansätze des Recyclings, Upcyclings oder Zero Waste“ sollen Anreize zum Umdenken geben.

Der Besucher erlebt den gesamten Prozess des Modekonsums, vom Laufsteg bis hin zur Umkleidekabine und kann so sein eigenes Kaufverhalten reflektieren.
Heutzutage ist es das Ziel der meisten Modeunternehmen so schnell und so oft es geht neue Kollektionen auf den Markt zu bringen. Vor allem Billiglabels arbeiten nach diesem Muster. Im Gegensatz zu früheren Zeiten, in denen nur zwei Kollektionen pro Jahr erschienen sind, sind es heute meist sogar zwischen 12 und 15 unterschiedliche Linien. Besonders junge Konsumenten sind die Zielgruppe dieser Unternehmen, denn oft führt der beschleunigte Produktionsprozess zu sehr niedrigen Preisen. Leider hat dieser beschleunigte Produktionsprozess gravierende Auswirkungen auf die Umwelt und Arbeitsbedingungen in Niedriglohnländern.

Alternativen sind bereits da. Es gibt viele Möglichkeiten fair gehandelte Kleidung zu kaufen. Sei es auf Flohmärkten, in Tauschbörsen oder bei speziellen Labels, die bereits nachhaltig produzieren. Natürlich kannst du dir auch aus unserem vielfältigen Sortiment an Stoffen ganz einfach tolle Kleidung selbst gestalten. So weißt du genau wo dein Produkt herkommt und du bekommst ein Verständnis für den Aufwand, der hinter deinen Projekten steckt.

Weitere Informationen zu Öffnungszeiten und Themen findest du auf der Seite des Museums für Kunst und Gewerbe.

Und hier haben wir eine Auswahl an Materialien zusammengestellt, die sich sehr gut für Upcycling und kreative Ideen als Alternative zum Massenkonsum eignen:

Basteltüte – Reststücke Bio Single Jersey 2 Bastelkiste, groß

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