Kulturtip für Köln: LOOK! Modedesigner von A bis Z – Die Sammlung des MAKK

Bekleidung, unsere „zweite Haut“, spiegelt als eines der ältesten Handwerke und Kunstformen nicht nur die stilistische Merkmale einer bestimmten Epoche und die ihr zugrundeliegende geistige Haltung wieder, sondern auch das Verhältnis eines jeden Menschen zu seiner Zeit und seiner Umgebung, Religion, Weltanschauung, Ästhetik und Erotik.

Auch die sozialen und ökonomischen Rahmenbedingungen der jeweiligen Epoche finden seit jeher Wiederhall in der Modewelt.
Kulturtip für Köln: LOOK! Modedesigner von A bis Z - Die Sammlung des MAKK Kulturtip für Köln: LOOK! Modedesigner von A bis Z - Die Sammlung des MAKK
Die Sonderausstellung LOOK! Modedesigner von A bis Z des Museums für angewandte Kunst Köln entführt auf eine schillernde, kaleideiskopartige Reise durch die Welt der Mode des 20. Jahrhunderts.
Die, hauptsächlich aus Privatspenden zusammengetragene Sammlung zeigt das bunte und phantasievolle Schaffen der berühmtesten Designer unserer Zeit, wie auch die Wandlung der Mode unter den verschiedensten Aspekten.
„Lifestyle“ und Lebensgefühl mehrerer Generationen treffen hier aufeinander und werden in textiler Form dem geneigten Auge präsentiert, durch Licht und Farbenspiel eindrucksvoll in Szene gesetzt.
Zu den Exponaten gehören Entwürfe, Kollektionsteile, Prêt-à-porter-Mode und Accessoires von Aigner bis Zadig &Voltaire.

Noch bis zum 28.10.2016 haben die Museumstüren für dich geöffnet. Dienstags bis Sonntags, 11:00 bis 17:00 Uhr. Der Eintritt kostet 6,00 Euro.

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Kulturtipp für Frankfurt: „The Weather Diaries“

Kulturtipp für Frankfurt: „The Weather Diaries“ im Museum für Angewandte Kunst Nach Reykjavík und Seattle ist 2014 Frankfurt am Main Austragungsort der „3rd Nordic Fashion Biennale“, die junge Nachwuchsmodemacher und etablierte Designer aus Grönland, Island und von den Faröer-Inseln vorstellt. Im Zentrum des Interesses stehen neben den Entwürfen vor allem die Inspirationsquellen und Konzepte der Designer und Designerinnen, die sie in zumeist eigens für die Frankfurter Ausstellung angefertigten Arbeiten vorstellen werden. Traditionelle Materialien, Techniken und Muster stehen als Teil der kulturellen Identität nicht im Widerspruch zur gegenwärtigen Mode und Kreativität der jungen Designer dieser Regionen.

Doch was heißt es, Designer an Orten zu sein, die den westlichen Metropolen mit ihren immer wechselnden Moden so fern zu sein scheinen? Was bedeutet in diesem Zusammenhang Nachhaltigkeit? Welche Rolle spielt im aktuellen Schaffen dieser DesignerInnen der Erhalt des kulturellen Erbes?

„The Weather Diaries“ taucht tief in die Welten der Gestalter des hohen Nordens ein. Die Ausstellung erzählt anhand von Kleidung, dreidimensionalen Objekten und fotografischen Arbeiten Geschichten über Mode und ihre Funktion als Ausdruck kultureller Identität jenseits ausgetretener Pfade, Geschichten aus einer Welt, die vom Wetter bestimmt wird.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 22. Juni 2014 und wird durch ein internationales Symposium, Workshops und Events begleitet.

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