Kulturtip für Hamburg: Fast Fashion – die Schattenseite der Mode

Kulturtip für Hamburg: Fast Fashion – die Schattenseite der Mode

Fast Fashion, Ausstellungsansicht 3, Foto: Annika Lampe/Friederike Palm

Die Ausstellung „Fast Fashion“ im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg führt uns mit einem kritischen Blickwinkel hinter den Vorhang der glänzenden Modewelt.

Unter den Gesichtspunkten Konsum, Ökonomie und Ökologie werden die negativen Seiten einer der größten Industrien der Welt beleuchtet. Besonders die Gegensätze von Mangel und Überfluss, global und regional und Gewinnern und Verlieren stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Des Weiteren werden aber auch Lösungsvorschläge und Alternativen unter dem Namen Slow Fashion vorgestellt. Dabei steht Slow Fashion im Gegensatz zu Fast Fashion, für umweltbewusste Mode. Themen wie „neue Fasern und Technologien sowie neue Designansätze des Recyclings, Upcyclings oder Zero Waste“ sollen Anreize zum Umdenken geben.

Der Besucher erlebt den gesamten Prozess des Modekonsums, vom Laufsteg bis hin zur Umkleidekabine und kann so sein eigenes Kaufverhalten reflektieren. Heutzutage ist es das Ziel der meisten Modeunternehmen so schnell und so oft es geht neue Kollektionen auf den Markt zu bringen. Vor allem Billiglabels arbeiten nach diesem Muster. Im Gegensatz zu früheren Zeiten, in denen nur zwei Kollektionen pro Jahr erschienen sind, sind es heute meist sogar zwischen 12 und 15 unterschiedliche Linien. Besonders junge Konsumenten sind die Zielgruppe dieser Unternehmen, denn oft führt der beschleunigte Produktionsprozess zu sehr niedrigen Preisen. Leider hat dieser beschleunigte Produktionsprozess gravierende Auswirkungen auf die Umwelt und Arbeitsbedingungen in Niedriglohnländern.

Alternativen sind bereits da. Es gibt viele Möglichkeiten fair gehandelte Kleidung zu kaufen. Sei es auf Flohmärkten, in Tauschbörsen oder bei speziellen Labels, die bereits nachhaltig produzieren. Natürlich kannst du dir auch aus unserem vielfältigen Sortiment an Stoffen ganz einfach tolle Kleidung selbst gestalten. So weißt du genau wo dein Produkt herkommt und du bekommst ein Verständnis für den Aufwand, der hinter deinen Projekten steckt.

Weitere Informationen zu Öffnungszeiten und Themen findest du auf der Seite des Museums für Kunst und Gewerbe.

Und hier haben wir eine Auswahl an Materialien zusammengestellt, die sich sehr gut für Upcycling und kreative Ideen als Alternative zum Massenkonsum eignen:
Basteltüte – Reststücke Bio Single Jersey 2 Bastelkiste, groß

Kulturtipp für Bonn: Karl Lagerfeld. Modemethode

Kulturtipp für Bonn: Karl Lagerfeld. Modemethode

Karl Lagerfeld, Modemethode, 2015 Farbstift auf Canson-Papier © 2015 Karl Lagerfeld

Karl Lagerfeld zählt zu den weltweit geschätzten Modedesignern und ist eine lebende Legende unserer Zeit. Mit der Ausstellung Karl Lagerfeld. Modemethode beleuchtet die Bundeskunsthalle erstmals Lagerfelds Karriere und gibt einen wunderbaren Einblick in die Modegeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts. Karl Lagerfeld prägt die Modewelt bereits seit über 60 Jahren und ist dabei so aktuell wie kein Zweiter. Karl Lagerfeld arbeitete für große Modehäuser und ist bereits seit 1983 als künstlerischer Direktor und Chefdesigner bei Chanel tätig.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit allen Facetten des berühmten Designers. In der Ausstellung findet man alles, was das Modeherz begehrt - von ersten Entwurfsskizzen über das fertige Kleidungsstück bis hin zu Accessoires.

Ein besonderes Highlight der Ausstellung wird auch sicherlich die Präsentation der Architekturkulisse und Musik der Modenschauen sowie Pressematerialien, Kataloge und Schaufensterdekorationen sein, deren Entwürfe alle aus der Hand Lagerfelds entstammen.

Die Ausstellung läuft bis zum 13. September in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Museumsmeile Bonn. Mehr Informationen dazu findest du auf der Seite von der Bundeskunsthalle

Bei stoffe.de findest du tolle Modestoffe, die nur darauf warten sich in tolle Kleidungsstücke zu verwandeln:

Jacquard Jersey Pastell 4 Blusenstoff Quadro Chiffon 21

Kulturtipp für Ratingen: „Chapeau! 150 Jahre Hutgeschichte(n)“

Noch bis in die 1960er Jahre war ein Outfit ohne den passenden Hut nicht komplett. Wer es sich leisten konnte, hatte zu jedem Ensemble den passenden Hut. Anlass und Tragezeit bestimmten, welche Art von Hut getragen wurde.

Kulturtipp für Ratingen: „Chapeau! 150 Jahre Hutgeschichte(n)“

Schwarzer, gelackter Damenhut, aufgeputzt mit einem Satinband mit großer Schleife, 1930er Jahre Foto: Jürgen Hoffmann (c) LVR-Industriemuseum

Mit der Ausstellung „Chapeau! 150 Jahre Hutgeschichte(n)“ präsentiert das LVR-Industriemuseum in der Textilfabrik Cromford in Ratingen die Kulturgeschichte dieses wandlungsfähigen Kleidungsstücks über die Zeit von 1850 bis in die Gegenwart.

Über 200 Ausstellungsstücke zeigen den modischen Wandel des Accessoires und werden durch eine interessante Fotoausstellung, die den Niedergang der Hutindustrie illustriert, begleitet. Als weiteres Highlight zeigt die Ausstellung einen bewegenden Film über einen Hutmacher der alten Schule, der noch alle Arbeitsschritte der Hutherstellung in bedächtiger Handarbeit durchführt.

Die Ausstellung ist noch bis zum 19. April 2015 geöffnet. Von Dienstag bis Sonntag kannst du die Ausstellung besuchen und dich von den Stücken inspirieren lassen.

Es lohnt sich bestimmt, denn heute haben Hüte in der Mode wieder ein Comeback, besonders zum aktuellen Trend der Siebziger Jahre werden Hüte gerne getragen. Auch Beanies und Basecaps sind momentan angesagte Kopfbedeckungen, die Outfits ergänzen und ein modisches Statement setzen.

Schnittmuster für Hüte findest du auch im Sortiment von stoffe.de
Hüte, Patricia Underwood V9044 (One Size) Hüte, KwikSew 3885 Hüte, Burda 7117

Kulturtipp für München: Mode aus dem Rahmen

Kulturtipp für Dresden: Die Logik des Regens / Logical Rain

Prächtige Gewänder, die die Zugehörigkeit zur Oberschicht, aber auch einen erlesenen Geschmack zum Ausdruck brachten, spielten im 18. Jahrhundert eine große Rolle. Frankreich gab dabei in ganz Europa den Ton an. Für festliche, repräsentative Roben und Anzüge bevorzugte man aufwendige Stickereien. Im ausgehenden Ancien Régime kamen hierfür bunte Dessins in Mode, deren kräftige, kontrastreiche Farbzusammenstellungen heute mitunter erstaunlich modern wirken. Solche Seiden- und Metallstickereien wurden von Männern und Frauen in spezialisierten Meisterbetrieben gefertigt.

In der Ausstellung „Mode aus dem Rahmen. Kostbar bestickte Kleidung zwischen 1780 und 1800“ steht ein französisches Hofkleid aus den 1780-er Jahren mit feinster Stickerei. Es ist eines der herausragenden Objekte der Kostümsammlung Williams. Des Weiteren werden elf bestickte Herrenkleidungsstücke aus der Zeit zwischen 1780 und 1800 gezeigt. Um den Arbeitsprozess der Sticker zu verdeutlichen, präsentiert die Ausstellung auch ein äußerst seltenes französisches Album mit den neuesten Stickmustern der damaligen Zeit.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 30. Dezember 2016 und ist von Dienstag bis Sonntag von 10 – 17 Uhr geöffnet und donnerstags bis 20 Uhr – montags ist das Museum geschlossen.

Mehr Informationen findest du auf der Seite des Bayerischen Nationalmuseums

Bei stoffe.de findest du auch tolle Stoffe passend zum Thema.
Emi 4 Kayo 2 Tunika / Kleid , KwikSew 3533

Kulturtipp für Dresden: Die Logik des Regens / Logical Rain

Kulturtipp für Dresden: Die Logik des Regens / Logical Rain

Wie man Textildrucke in virtuoser Schneidearbeit aus einem handgeschöpften Maulbeerbaumpapier fertigt, das zeigt die Ausstellung „ Die Logik des Regens/ Logical Rain“ vom Kurator Wolfgang Scheppe, die er zusammen mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden organisiert hat und die im Elbflügel des Japanischen Palais gezeigt wird.

Als im 19. Jahrhundert die ersten Katagami-Druckformen nach Europa kamen, gewann die hochentwickelte Kunst des japanischen Musterdekors starken Einfluss auf die westliche Ornamentik in Kunst, Kunsthandwerk und dem entstehenden Industriedesign. In der Ausstellung werden nun die nach 125 Jahren in Dresden wiederentdeckten japanischen Schablonen zum Färben von Samurai-Kimonos präsentiert.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 22.Februar 2015 und ist von 10 Uhr bis 18 Uhr für Besucher geöffnet - montags ist das Museum geschlossen. Zur besonderen Atmosphäre der Ausstellung im Elbflügel des Japanischen Palais gehört eine mit dem italienischen Elektronikmusiker Renato Rinaldi entwickelte Sound-Installation, in der ein zufallsgesteuertes Programm das Geräusch fallenden Regens moduliert.

Mehr Informationen dazu findest du auf der Seit der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.

Bei stoffe.de findest du auch tolle Stoffe mit asiatischen Drucken und ein Schnittmuster für eine asiatisch inspirierte Tunika:
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Kulturtipp für das Ruhrgebiet: Dressmakers‘ Ball 2015

Wer sich mal so richtig schick machen will und die selbstgenähte Robe oder das selbstentworfene Cocktailkleid ausführen will, der hat im März 2015 die Gelegenheit! Jetzt wird gefeiert! stoffe.de wünscht einen guten Rutsch

Alexandra vom Blog Mama macht Sachen hat die Idee gehabt und ein Event organisiert, das es so noch nicht gegeben hat. Der Dressmakers‘ Ball 2015 findet in der Rohrmeisterei Schwerte statt und damit in einem geschichtsträchtigen Ort mit Industrieflair.

Bei so einem Event gibt es natürlich einen Dresscode und den hat Alexandra folgendermaßen festgelegt: Wer mit Begleitung oder in einer Gruppe kommt, der muss mindestens die Hälfte seiner Freundinnen dazu überzeugen etwas Selbstgenähtes zu tragen. Verständlich, oder?

Bis zum 15.12.2014 gibt’s ein Early-Birds-Angebot: Bis dahin kostet die Eintrittskarte genau 69€. Und darin sind dann sowohl das Büffet, die Getränke und die Musik enthalten. Mehr Informationen findet ihr auf Alexandras Blog.

Und wer noch auf der Suche nach Inspiration für Abendkleider im Vintagestil ist, der findet bei uns eine Auswahl an Burda-Schnittmustern:
Vintage - Abendkleid, Burda 7110 Vintage - Kleid, Burda 7044 Vintage - Abendkleid, Burda 6892

Kulturtipp für Berlin: Wiedereröffnung des Kunstgewerbemuseums mit großer Modegalerie

Nach der dreijährigen Renovierungsphase eröffnete das Kunstgewerbemuseum am 22. und 23. November für alle Kunst-und Modebegeisterten seine Türen. Neu entstanden ist eine vielfältige Modegalerie sowie die Abteilungen „Design“ und „Jugendstil bis Art déco“.

Kulturtipp für Berlin: Wiedereröffnung des Kunstgewerbemuseums mit großer Modegalerie

Kleider der 1960er-Jahre von Jean Patou, Christóbal Balenciaga und Jean Dessès in der Modegalerie des Kunstgewerbemuseums. © Staatliche Museen zu Berlin, Kunstgewerbemuseum / Achim Kleuker

Das Kulturforum zeigt einen inspirierenden Einblick in die Meisterleistungen vergangener und aktueller europäischer Designer.

Vom Mittelalter bis hin zur Gegenwart: Die Ausstellung ermöglicht den Besuchern eine chronologische Rundreise durch die vergangenen Modedekaden. Etwa 130 Exponate, von Reifröcken und imposanten Kleidern aus dem 18. Jahrhundert bis hin zu den Klassikern von Coco Chanel und Gianni Versace, hat die Ausstellung zu bieten. Darüber hinaus zeigt das Museum auch viele Accessoires wie Schuhe, Schmuck und Fächer, aber auch Hüte und Unterwäsche sind in den Räumen des zu den „Staatlichen Museen zu Berlin“ gehörenden Gebäudes zu entdecken. Als besonderer Blickfang gilt ein Brautkleid von Viktor&Rolf, welches in Zusammenarbeit mit H&M entstanden ist.

Die Ausstellungen können Dienstag bis Freitag, von 10.00–18.00 Uhr und Samstag u. Sonntag, von 11.00-18.00 Uhr zu einem Eintrittspreis von 8 € besichtigt werden.

Auch in unserem Shop auf stoffe.de kannst du dich von den Modetrends der vergangenen Jahrzehnte inspirieren lassen:
Polyestertaft 31 Vintage - Kleid / Jacke / Cape, Burda 7113 Strass-Anhänger mit Ösen 5

Kulturtipp für Frankfurt: Body Talks – 100 Jahre BH

Vor 100 Jahren wurde er patentiert – der erste Büstenhalter, entworfen von der Amerikanerin Mary Phelps Jacob. Seit der Entwicklung hat der BH immer wieder für Aufsehen gesorgt und wie kein anderes Kleidungsstück spiegelt das kleine Stück Bekleidung politische und kulturelle Umbrüche wider.

ezebee Im Vordergrund der Ausstellung im Museum für Kommunikation in Frankfurt steht deshalb die kommunikative Wirkung der formenden Wäsche:

Von den frühen Frauenrechtlerinnen im Kampf gegen das Korsett über Hollywoods Busenwunder bis hin zu BH-Verbrennungen der 68er oder Oben-ohne-Proteste heute.

Zum Jubiläum des Patents widmet sich die Ausstellung »Body Talks–100 Jahre BH« vom 10. Oktober 2014 bis 15. Februar 2015 der Geschichte des BHs als Kommunikationsmedium von seiner Erfindung bis in die Gegenwart.

Ein großes Rahmenprogramm mit abwechslungsreichen Workshops, Abendveranstaltungen und Filmvorführungen ergänzt die Ausstellung. Informationen dazu findest du auf der Webseite des Museums.

Auch bei stoffe.de findest du Materialien mit denen du deinen eigenen BH entwerfen kannst:
BH-Bügel Gr. 90 Bikiniverschluss 84 (25) Trägerfeststeller 4 (13)

Kulturtipp für Krefeld: „Häkelkosmos – Vom Korallenriff zum Schwarzen Loch“ im Deutschen Textilmuseum Krefeld

Kulturtipp für Krefeld: „Häkelkosmos – Vom Korallenriff zum Schwarzen Loch“ im Deutschen Textilmuseum Krefeld

Was man alles aus einem einzelnen Faden gestalten kann, das zeigt die Ausstellung „Häkelkosmos – Vom Korallenriff zum Schwarzen Loch“ im Deutschen Textilmuseum Krefeld. Denn aus Garn kann man nicht nur Mützen häkeln, sondern auch viele faszinierende Objekte.

Gezeigt werden in der Ausstellung mehr als 70 textile Kunstwerke, die sich mit der Natur und naturwissenschaftlichen Themen befassen.

Prominentestes Objekt ist das Föhrer Riff, ein riesiges gehäkeltes Korallenriff. Es ist im Jahr 2012 im Rahmen eines Projektes des Museums Kunst der Westküste auf der Insel Föhr entstanden, wurde von mehr als 700 Personen hergestellt und besteht aus etwa 5.000 Einzelteilen.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 14. Dezember und ist immer dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr für Besucher geöffnet. Bis zum Ende der Ausstellung gibt es auch noch verschiedene Führungen und ein begleitendes Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene. Informationen dazu findest du auf der Seite vom Deutschen Textilmuseum Krefeld.

Wenn du nun Lust bekommen hast einen eigenen Kosmos zu gestalten, dann findest du bei stoffe.de jetzt neben Stoffen auch die passende Wolle:
Rellana – Cotton Soft  (0031) Rellana – Flotte Socke 4fach Kolibri (6208) Lamana - Nazca (0024)

Kulturtipp für den Fernsehabend: Das Fashion Weekend bei ARTE

Jedes Jahr zum Abschluss der turbulenten vier Modewochen in New York, London, Mailand und Paris feiert der Fernsehsender ARTE die Modewelt mit einem Fashion Weekend. Auch dieses Jahr hat ARTE wieder einige tolle Dokumentationen und Filme rund um den Modezirkus zusammengestellt, die am Wochenende vom 27.9 bis 28.9.2014 gezeigt werden.

Kulturtipp für den Fernsehabend: Das Fashion Weekend bei ARTE

Copyright :ARTE France

Durch das Programm führt die Model-Ikone Nadja Auermann. Während am Samstag, den 27.9. ab 22 Uhr die Hintergründe der Modelwelt in der Dokumentation „Pop Models“ und die Arbeit des Schuhdesigners Christian Louboutin im Vordergrund stehen, dreht sich am Sonntag ab 11:35 Uhr alles um die Geschichte von drei jungen Absolventen der Internationalen Kunsthochschule für Mode Esmod, die aus allen Teilen der Welt nach Berlin gekommen sind, um sich für ihren Traumberuf zu qualifizieren.

Ergänzt wird das Fashion Weekend im Internet mit einem Upcycling-Wettbewerb. „Fully Fashioned – The Challenge“ heißt der Wettbewerb und ruft alle Kreativen auf, aus Altem Neues zu kreieren. Die Teilnahme ist ganz einfach und benötigt nur eine Anmeldung bei ARTE creative. Schnell das Projekt fotografieren oder ein kurzes Video drehen und schon winkt der Gewinn eines zweiwöchigen Intensiv-Sommerkurses im Bereich Stylismus und Modelismus an der ESMOD Schule in Berlin oder weitere Preise, die Nähbegeisterte interessieren